Infos Kopfbedeckungen Frauen

Infos Kopfbedeckungen Frauen

Infoseite zu islamischen Kopfbedeckungen für Frauen

Kopfbedeckungen sind im Gegensatz zum heutigen Europa in arabischen und islamischen Ländern Asiens aus dem Alltag nicht wegzudenken.
Der Islam schreibt für das tägliche fünfmalige Gebet einen bedeckten Kopf für Männer sowie für Frauen vor.
Bei Frauen müssen die gesamten Kopfhaare sowie der Hals bedeckt sein. Dies geschieht meist mit einem Kopftuch, einem großen Schal oder spezieller Gebetskleidung.
 
 
Auch im sonstigen Alltag einer muslimischen Frau ist das Kopftuch ein Bestandteil der normalen Kleidung.
 
 
In Pakistan und Indien wird am häufigsten ein mittelgroßer Schal, als Dupatta bezeichnet, verwendet, der meist passend zum gerade getragenen Salwar Kameez ist. Oft wird die Dupatta, so sie einfarbig ist, liebevoll per Hand bestickt.
Geht eine pakistanische Frau aus dem Haus trägt sie meist einen größeren Schal, der als Tschadar bezeichnet wird. Dieser ist sehr viel größer als eine Dupatta und wird auch gleichzeitig dazu verwendet, das Gesicht zu bedecken.
Mittlerweile gibt es auch spezielle Tschadar, die mit einem Band am Kopf befestigt werden und einen integrierten Nikab besitzen.
Immer weiter geht der Trend in Pakistan dazu, außerhäusig auch einen Mantel über der Kleidung zu tragen. Dieser wird in Urdu als Burka bezeichnet. Bevorzugt ist die Farbe einer Burka schwarz. Passend zur Burka wird ein Gesichtsschleier(Nikab) getragen.
 
 
Eine Ausnahme innerhalb Pakistans bildet die Gegend um Peshawar an der Grenze zu Afghanistan. In den dortigen Stammesgebieten tragen die Frauen ihr Gesicht grundsätzlich verschleiert. Die dortige Burka gleicht der afghanischen Burka, d.h. sie besteht aus einer Art weicher Mütze, von der der Stoff bodenlang ausgeht. Die Augen und das Gesicht werden von einer Art Lochstickerei bedeckt. Bei dieser Art von Burka herrscht jedoch eine große Farbvielfalt von Weiß, über Gelb, Rot, Blau und Grün. Schwarz ist eher selten zu finden. Die Vorderseite dieser Burka, die einer großen weiten Robe gleicht, ist zumeist reich bestickt.
 
 
Kopftücher werden in Pakistan von erwachsenen Frauen eher selten getragen. Schulmädchen tragen dagegen sehr oft ein Kopftuch, da dieses häufig ein Bestandteil der jeweiligen Schuluniform ist.
 
 
Sehr viel verbreiteter ist das Kopftuch dagegen in arabischen Ländern und in der Türkei. Sehr häufig werden die Kopftücher aus Viscose hergestellt und sind farbenfroh bedruckt. Einfarbige Kopftücher besitzen meist eine farbliche passende Borte.
 
 
Oft trifft man auch auf ein als Amira Hijab bezeichnetes Set aus einem kleinen Schlauchkopftuch, das direkt auf den Haaren getragen wird. Darüber wird ein größeres Kopftuch getragen, das aus dem gleichen Stoff ist. Bei dieser Kopftuchvariante kann nichts verrutschen, wodurch es auch bei Mädchen sehr beliebt ist. Eine schöne Spitzenborte bildet hier oft den Abschluß des Kopftuchs.
 
 
Eine weitere Variante der Kopfbedeckung bildet das Schalkopftuch, das auch als Shayla-Kopftuch bezeichnet wird. Oft ist dieses an beiden Enden mit Fransen versehen.
 
 
Unter Kopftüchern aus Kunstfaser- und Seidenstoffen tragen viele Frauen Unterkopftücher, die aus Baumwollstretch hergestellt sind. Dies sind kleine Mützen, die mit zwei Bändern im Nacken befestigt werden. Durch das Tragen von Unterkopftüchern wird ein Rutschen des größeren Kopftuchs verhindert und es rutschen auch keine Haare unbemerkt hervor.
 
 
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